Archiv der Kategorie: Der Portugiesische Sommer

Parks und Burgen in Macau

Jenseits der Hochhäuserschluchten, meistens auf Hügeln, gibt es in Macau eine Reihe von schönen Parks und Burgen. Hier treffen sich die Liebespärchen, die Älteren treiben Sport und spielen Karten, hier und da wird klassisch chinesisch musiziert. Kanonen und Leuchttürme erinnern an die Kolonialzeit, ansonsten hat man spektakuläre Aussicht auf die ganze Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Chinesisches Neujahr

Die Feiern zum chinesischen Neujahrsfest finden traditionell sowohl im familiären als auch im öffentlichen Kreis statt – man wünscht sich das Beste zum Neuen Jahr. Begleitet von viel „Schall und Rauch“, Geschenken und Opfergaben an die Götter. Damit einher gehen eine Reihe Rituale und Gebete – Knaller und Räucherstäbchen gehören immer dazu. Die zahlreichen Tempel der Stadt sind voller denn je.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem Spaziergang durch mein Viertel stieß ich auf eine seltsame chinesische Tierart: Riesige Löwen, die unter Begleitung von einer gong-schlagenden und trommelnden Band durch die Straßen zogen. Vor jedem Geschäft stürzten sich die Bestien auf die bereitliegenden Kohlköpfe und Feuerwerkskörper – viel Krach und Qualm inbegriffen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Macau bei Nacht – Bladerunner

Der Science-Fiction-Klassiker bediehnte sich bei der Kulissenwahl offensichtlich an asiatischen Großstädten à la Macau – Architekturmix, Verkehrsdichte und Neonleuchten. All diese Elemente fand ich bei meinen nächtlichen Streifzügen durch die Stadt:

Das Casino-Viertel ist unübersehbar – wie Kathedralen ragen die Türme der Spielhöllen in den Himmel. Auch nachts ist die Szenerie taghell beleuchtet, Flutlicht und Laserstrahlen verwandeln die Giganten in monströse Gebilde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Arten der Verkehrsmittel wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Je nach Geldbeutel und persönlichen Vorlieben:

 

Auch der historische Teil liegt nachts keinesfalls im Dunkeln: Durch die Festivitäten des chinesischen Neujahrsfest erstrahlte die Stadt in ihrer ganzen Pracht: Überall rote Lampen, gelbes Licht und Hasen, die das gleichnamige Jahr 2011 einläuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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12. Etappe: Macau, China

Angekommen am südlichsten Rand des „Reichs der Mitte“ – Macau besteht aus zwei Inseln und liegt an der Küste des chinesischen Meers, gleich gegenüber von Hong Kong. Von 1516 bis 1999 gehörte es formal zu Portugal, wenige Tage vor der Jahrtausendwende  erfolgte die Rückgabe an China. Ähnlich wie Hong Kong genießt es heute einen Sonderstatus innerhalb der Volksrepublik, was vor allem der florierenden Tourismus– und expandierenden Glückspielindustrie zu Gute kommt. Seit den 1840er Jahren ist Spielen hier legal, sehr zur Freude der spielsüchtigen Chinesen.

Eins vorweg: Ich bin kein Zocker, es kickt und kitzelt mich einfach nicht. Allein der Unterhaltung wegen kann es anregend sein. Zur Zeit meiner Ankunft mußte ich mich nicht nur an die ostasiatische Zeit sondern auch an ein feucht-kaltes Wetter gewöhnen. 10 Grad und Nebel. Abseits der großen Casinopaläste suchte ich eine kleine (bezahlbare) Herberge und fand sie in der „Rua da Felicidade“ (dt. Straße des Glücks) – im alt-historischen Kern der Stadt sieht Macau aus wie zu Zeiten des Letzten Kaisers…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unverkennbar auch der europäische Einfluss – Kirchen, Klöster, Festungen, Cafés und Restaurants zeigen fast fünfhundert Jahre portugiesische Kolonialzeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Kombination aus beiden Teilen zeigt sich das moderne China: Land in Auf- und Umbruch, zwischen kommunistischer Vergangenheit und ambitionierten Zukunftsprojekten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entlang der südlichen Bucht hat man einen schönen Blick auf die hügelige Insel mit Hochhaus-Silouhette im Hintergrund:

 

 

 

 

Pünktlich zum Einbruch der Dämmerung erwacht in der Stadt das Nachtleben – Später in der Dunkelheit geben Neonleuchten und Laserstrahlen Macau das Gesicht, wie man es weitläufig kennt: Als das Las Vegas Asiens. Glitzer, Glamour, Laster und Luxus liegen dicht beieinander. Die goldenen Uhren und kostbaren Colliers stapeln sich in den Auslagen der Händler neben den Casinos. Die Preise gehen bis in die -zig Tausende Euros. Wie gewonnen so zeronnen…

 

 

 

 

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Flussfahrt Manaus-Belem

Eine Flussfahrt auf dem Amazonas – seit dem Film „Fitzcarraldo“ von Werner Herzog einer meiner großen Träume. In der Woche zwischen den Jahren bereitete ich mich planmäßig vor: Informationen wurden eingeholt – Fahrzeiten, Preise und Schiffe, ebenso Ausrüstung beschafft.

Stichtag Sylvester 2010 – Einschiffung auf der MS Liberty Star in Manaus mit Ziel Belem. Voraussichtlich eine Reise von 3,5 Tagen, die eigene Hängematte ist mitzubringen. Ebenso empfehlenswert sind: Eigener Proviant, ein Moskitonetz, gute Trinkfestigkeit.

„Kreuzfahrt“ einmal anders: Nach der Registrierung beim Zahlmeister an Bord beginnt die Einrichtung des Nachtlagers. Wer keine eigene Kabine gebucht hat hängt seine Hängematte an die Haken auf den Zwischendecks. Es herrscht eine familiäre, gemütliche Atmosphäre, trotz Komfortverzicht: Man sitzt schließlich zusammen „im gleichen Boot“. Schnell ist der Kontakt zu anderen Reisenden hergestellt, man ratscht und tratscht – tauscht fehlende Ausrüstung, ißt und trinkt gemeinsam. Das Animationsprogramm fehlt weitgehend, eindrucksvoll sind dagegen die Nächte bei klarem Sternenhimmel und die ufernahen Passagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manaus

 

Leben an Bord der MS Liberty Star

 

Hut ab ! Klaus Kinski & ich – eine Hommage

Schiff ahoi unterwegs

Anlegen en route

Landschaft jenseits des Flusses

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Manaus

Heiligabend am Amazonas – in Manaus wird die Oper für das alljährliche Weihnachtsfestival vorbereitet: Mit Akrobaten und Artisten frei schwebend ansonsten erinnert  wenig an die Glanzzeit der Stadt. Der große Kautschukboom ist 100 Jahre vorüber –  Manaus ist tiefste Provinz und Freihandelszone mit einem großen Industriepark mitten im Urwald. Ganz anders als in Werner Herzogs Film „Fitzcarraldo“:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Flusshafen liegen die Schiffe vor Anker – Umschlagplatz für Güter aller Art aus der Region. Bis in den tiefsten Dschungel reichen die Seitenarme des Amazonas, die Lebensader und einzige Wasserstraße der Provinz.

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Brasilia

Eigentlich begann der Tag sehr schlecht: Nach einer unbestimmten Verspätung in Salvador am morgen folgte ein längerer Zwischenstopp in Brasilia, bevor ich den Anschlussflug nach Manaus antreten konnte. Ich nutzte die Zeit, um mir die Hauptstadt Brasiliens aus nächster Nähe anzusehen. Eine Planstadt wie eine Weltraumstation – Visionen und Futurismus der 1950er Jahre, konzipiert vom genialen Architekten Oscar Niemeyer.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tief fliegende Wolken und in einer schattenlosen Mondlandschaft: Der Himmel erschlägt jeden und die Sonne brennt unbarmherzig. Gebäude wie Lego-Steine, Museen wie Iglus, Kathedralen wie ein brodelnder Vulkan – die Formvielfalt ist geometrisch exakt geplant.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an den Ministerien – jeder Bauklotz ein Ressort – bahne ich mir den Weg zur Kathedrale, die durch einen unterirdischen Tunnel erreicht werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brasilia ist eine reine Verwaltungsstadt und Regierungssitz- es gibt keine Industrie. Und trotzdem: An jenem Tag schien es als rauchten alle Gebäude und stießen Qualm in Wolkenformationen aus:

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Salvador da Bahia

Nach 25 Std. Überland-Busfahrt erreiche ich gerädert und lädiert mein Etappenziel im Nordosten Brasiliens: Salvador da Bahia – drittgrößte Stadt Brasiliens und von 1549 bis 1753 erste Hauptstadt des Landes. Ankunft um 23h  – gerade schaffe ich es mit dem letzten Bus ins Zentrum, wo ich in einem „Stundenhotel“ die angebrochene Nachtruhe verstreichen lasse.

 

 

 

 

 

Durch meinen ersten Besuch vor zehn Jahren ist mir das Zentrum rund um den „Pelourinho“ frisch in Erinnerung, fast kommt es mir vor als wäre ich gerade ein paar Wochen weggewesen. Vorbei an den restaurierten Kirchen und renovierten Häusern bahne ich mir den Weg durch die Oberstadt. Diese liegt auf einem Hügel mit bestem Blick auf die Bucht und die Unterstadt – verbunden durch den zentralen Aufzug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Salvador repräsentiert das afrikanische Erbe Brasiliens – durch den Sklavenhandel reich geworden, sind die Atmosphäre und die Gebräuche bis heute von deren Nachfahren geprägt. In Kombination mit den indianischen Ureinwohnern und den europäischen Einwanderern ergibt sich eine einzigartige Bevölkerungsmischung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den katzbuckligen Gassen der barocken Altstadt überragen die Kirchen die ineinander verschachtelten Häuser. Das ständige bergauf/bergab verlangt im tropischen Klima die Kondition eines Ausdauersportlers. Belohnt wird die Tour durch bildschöne Ausblicke auf Stadt und Bucht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich sind auch Musik und Literatur ein fester Bestandteil der lokalen Kultur: Das Samba-Ensemble Olodum wird vielen ein Begriff aus Michael Jacksons Video zu „They don’t really care about us“ sein. Der brasilianische Nationalschriftsteller Jorge Amado setzte der Stadt in seinem Buch „Dona Flor und ihre beiden Ehemänner“ ein literarisches Denkmal (Verfilmt 1976 mit Sonia Braga).

 

 

 

 

 

 

 

Vor Ort auf dem „Pelourinho-Platz“ gibt es täglich – mal mehr und mal weniger touristisch inszeniert – Aufführungen und Umzüge, so auch während meines Aufenthaltes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf den Plätzen vor den Kirchen und Kolonialgebäuden tummeln sich Touristen und deren meist selbst-ernannte Guides. Die Läden verfügen über das gleiche standartisierte Sortiment. Ich bewundere die Details der verschnörkelten Fassaden und fotografiere die Szenen in bestem Nachmittagslicht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Minas Gerais – Land der Kirchen und VW Käfer

Nördlich von Rio de Janeiro, im Gebirge des Bundestaats Minas Gerais (unten rot markiert), liegen nicht nur Gold- und Erzvorkommen, sondern auch komplett erhaltene Barockstädte aus der Kolonialzeit.

São João del Rei, Tiradentes, Ouro Preto und Mariana habe ich mir angesehen und gestaunt über die Pracht und den Glanz der alten Zeit. Mittlerweile ist auch hier der Tourismus ausgebaut und es gibt ein gutes Angebot an Museen, Hotels und Dienstleitungen. Neben den vielen baulichen Sehenswürdigkeiten haben hier auch manche technischen Relikte überlebt bzw. wurden wieder flottgemacht – so etliche VW Käfer im täglichen Gebrauch oder die Museumszüge, die am Wochenende verkehren. Pflicht für einen Eisenbahnfan wie mich!

São João del Rei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Eisenbahnmuseum

Lange Zeit bildete die Eisenbahn das Rückgrat der Schwertransporte in der Region. Erze und Rohstoffe wurden bis in die 1960er Jahre mit Dampf- und später Dieselloks zur Verschiffung an die Häfen transportiert. Aus Rentabilitätsgründen wurden die meisten Bahnstrecken in Brasilien (ähnlich wie in den USA) in den 1970er Jahren stillgelegt. Die Strecke von São João del Rei nach Tiradentes wurde jedoch 1983 als Museumszugsverbindung wieder aktiviert. Liebvoll wurden die Wagen restauriert und die Lokomotiven wieder in Gang gesetzt. Eine Reise in das Dampfzeitalter gibt es freitags bis sonntags jede Woche 2x täglich. Man kommt sich vor wie im 19.Jh. oder wie in einem meiner früheren Lieblingscomputerspiele:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tiradentes

Nach einer halben Stunde Fahrt erreicht der Zug sein Ziel: Das Örtchen Tiradentes ist heute ein Freilichtmuseum mit ungezählten Souvenir- und Antiquitätenläden. Am besten raus aus dem Pulk und ab in die Seitengassen – hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Alles wirkt sehr „verschlafen“ und hier treffe ich auf das Automobil der Vergangenheit – den legendären VW Käfer. Hier ist er allgegenwärtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich geht es auch noch mit weniger Pferdestärken – die Kutschfahrten sind aber alles andere als aufregend:

Ouro Preto

Der Hauptplatz von Ouro Preto

Das „schwarze Gold“, wie Ouro Preto auf deutsch heißt, hat der Stadt im 18 Jh. zu sagenhaftem Reichtum verholfen. Zu sehen an der Pracht der Kirchen und Kolonialhäuser. Durch mein Fenster  im Hotel fällt direkt eine dieser Sakralbauten, die der Stadt ihre charmante Atmosphäre verleiht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über mehrere Hügel zerstreut liegen die einzelnen Stadtteile – Und auch hier gibt es überall die berühmten Kirchen und Käfer:

Mariana

Die Nachbarstadt Mariana war die erste Hauptstadt des Bundesstaats – bis ihr Ouro Preto den Rang abgelaufen hat. Die Stadt ist auch mit einem Museumszug zu erreichen. Vorbei am alten Pranger bewege ich mich Richtung Anhöhe – und schaffe es gerade rechtzeitig bevor ein mächtiges Gewitter hereinbricht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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10. Etappe: Rio de Janeiro, Brasilien

Brazilectro vom Feinsten – mein Rio-Lied

My girl from Ipanema

Brasilien, Rio – Ich befinde mich nach einem Monat Exkurs wieder auf Kurs und erreiche Brasilien zu Beginn des Sommers. Hitze, Hitze, Hitze. Von früheren Besuchen her kenne ich diese Metropole, auch an ein Vorstellungsgespräch mit bekanntem Ausgang kann ich mich erinnern. Zielsicher suche ich meine Herberge von damals auf: Ergebnis – geschlossen. Später suche ich in der Parallelstraße meine Lieblingsbar: Ergebnis – geschlossen. Die Zeiten haben sich geändert – nicht jedoch die Klischees und Bilder im Kopf, die wir mit dieser Stadt assoziieren. Hier eine kurze Übersicht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die berühmte Copacabana - Sand- und Bettenburgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Pflichtbesuch an der Copacabana kehre ich in mein Viertel – nach Ipanema zurück, mache Fotos und schaue den Surfer an ihrem Hausstrand bei ihren Kunststücken zu:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend ziehe ich mich in den Schatten zurück und gönne mir etwas Akühlung – auf Sonnenbrand habe keine Lust und ein kaltes Bier ist jetzt genau das Richtige:

Aber selbstverständlich bereitet sich auch Brasilien – alle Jahre wieder in angemessener und angepasster Form – auf das Weihnachtsfest vor. Hier einige – für uns etwas groteske – Stilblüten zur Ansicht. Schnee Fehlanzeige, dafür Adventssterne, Krippen, Christbäume und Weihnachtsmänner wie gehabt. Wehe dem Kostümierten bei 30 Grad in diesem Aufzug…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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