13. Etappe: Manila, Philippinen

 

Nach einer Woche im chinesischen Winter empfing mich der südostasiatische Sommer mit der gewohnten Hitze und Feuchtigleit. Willkommen auf den Philippinen: Manila ist nur ein Teil der Metropolregion – mehrere Großstädte sind in den letzten 50 Jahren ineinandergewachsen. Ich fand mein Quartier in Mandaluyong City, unweit der Autobahn EDSA, Hauptverkehrsader der Region.

 

 

 

 

Bei der Schlacht um Manila wurde die Stadt 1945 weitgehend zerstört – daher findet man nur innerhalb der alten Festungsmauern Spuren aus der spanischen Zeit. Intramuros heißt der Bezirk lautmalend, eine Mischung aus Kolonialarchitektur und asiatischen Kaufmannshäusern.

 

 

 

 

Umrahmt von  modernen Hochhäusern ist die alte Festungsstadt ein Relikt, dass sämtliche Kriege, Erdbeben und Naturkatastrophen überstand. In den Burggräben wird heute Golf gespielt, auf den Mauern treffen sich die Studenten aus den nahegelegenen Universitäten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Transportmittel hat man die Wahl zwischen Fahrrad- Mopedrikscha oder Pferdekutsche:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der philippinische Patriot und Dichter José Rizal verbrachte die letzten Tage vor seiner Hinrichtung hier im Kerker der Festung – heute ein Museum und eine nationale Gedenkstätte. Sein letzter Gang zum Schafott ist durch Fußspuren nachgezeichnet…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihm gewidmet ist auch das Rizal-Monument im angrenzenden Stadtpark:

 

 

 

 

 

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