Viña del Mar, Chile

Abseits der rauen Hafenstadt in der Nachbarbucht liegt das mondäne Seebad Viña del Mar – Sommerfrische und Kurort für die gestressten Haupt- und Hafenstädter, die in den Sommermonaten hier einkehren. Noch ist es Vorsaison und Ende November ist das Wasser nur für Hartgesottene zu empfehlen. Deswegen sehe ich mir bei einer Spazierfahrt im Fiaker die Promenade an:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Flußmündung geht es an der Wasserfront entlang bis zum alten Anleger, von wo bis in die 1960er Ladung gelöscht wurde.

 

 

 

 

Anschließend gehe ich zurück ins Zentrum – vorbei an herrschaftlichen Anwesen und Fachwerkgiebel, die mich sehr an Deutschland erinnern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und tatsächlich – wenn man näher hinsieht scheint es wirklich wahr – Viña del Mar war bzw. ist in deutscher Hand:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Balkon meiner Herberge habe ich den schönsten Blick auf die Stadt und erlebe Sonnenuntergänge in goldbraun. Durch die kalte Meeresströmung und die Nähe zu den Anden gibt es oft Nebel und bizarre Wolkenformationen – die so genannten „Morning glory“:

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