9. Etappe: Santiago de Chile

Der Palacio de Moneda – Sitz des Präsidenten

Die chilenische Hauptstadt ist gegenüber Buenos Aires eine Oase der Ruhe: Umgeben von den Ausläufern der Anden streckt sich die Metropole entlang eines kleines Flußtals, immer mit Blickkontakt zu den mächtigen Bergen im Hintergrund. Das Klima ist kontinental: Trotz tagsüber fast 30 Grad werden die Nächte mit unter 10 Grad noch richtig kühl.

Das kompakte Zentrum ist bequem zu Fuß zu erlaufen – Start ist der Palacio de la Moneda: Präsidentensitz und tragischer Ort des 11.9.1973 während des Staatsstreichs von Augusto Pinochet.

Der gleiche Ort am 11.9.1973

Das letzte Foto von Präsident Salvador Allende vor seinem Tod

Der Fernsehturm und die Staatsflagge

Die große Fahne auf der Avenida O'Higgins

Die große Fahne auf der Avenida O'Higgins

Weiter durch die Fußgängerzone in Richtung Plaza de Armas:

An der Plaza de Armas

Durch die Brille gesehen

Barock neben Büro - Kontrast im Stadtbild

Hier mit Bäumen und Bänken

Hier das Komplettbild

Spazieren gehen auf der Plaza

Zwei Kirchen begrenzen diese Oase der Altstadt

Vorbei an der Börse und modernen Bürogebäuden bewege ich mich durch die Stadt:

Die alte Börse aus dem 19. Jh.

Vorbei an Bäumen und Gebäuden

Auch hier erstrahlt der Frühling in violett durch die Blüten des Jacarandabaums: Wie in Buenos Aires wächst er auch hier an jeder Ecke:

Jacarandabaum in voller Pracht

Eine Zierde für jede Füßgängerzone

Neben der Nationalbibliothek

Am Außenministerium

In den Einkaufsstraßen

Am Museumseingang

Am Rande des Zentrums liegt ein kleiner Park auf einem Hügel – von den Chilenen liebevoll „Cerrito“ genannt. Macht man sich die Mühe ihn zu erklimmen wird man mit besten Panoramasichten auf Santiago und die umliegenden Anden belohnt.

Blick auf Santiago und die Anden

Das Wasser von Neptuns Brunnen kühlt angenehm in der Hitze

Auch eine Burg gibt es im Park

Hier der Eingang

Rundherum - Moderne Gebäude

Blick ins Zentrum

Auf die andere Seite des Tals

Bei mir im Viertel Barrio Brasil trifft man allerdings weder auf Hochhäuser noch auf Springbrunnen – abseits des Zentrums in einem traditionellen Arbeiterviertel trifft sich die Subkultur an der Plaza Brasil im Konzerthaus zu Ehren des chilenischen Sängers Victor Jarra:

Das Konzerthaus im Viertel

Tischtennis und Baummalereien auf der Plaza Brasil

Auch hier die blühenden Bäume

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Eingeordnet unter Exkurse

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